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„Technisches Denkmal“ – Versionsunterschied

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Ein '''technisches Denkmal''' ist ein [[KulturdenkmalDenkmal (Zeugnis)|Denkmal]], das dieeinen Aspekt der [[Technikgeschichte]] darstellt.
[[Datei:Zeche_Zollverein_abends.jpg|mini|[[Zeche Zollverein]], technisches Denkmal]]
 
== Zum Begriff ==
Das ''Technischetechnische Denkmal'' dokumentiert eine außergewöhnliche [[Technik|technische]] Errungenschaft, nicht im Sinne eines Werkes der Technik, sondern eines Zeugnisses der technischen Errungenschaften in [[Produktion]], der [[Logistik|Verteilung von Gütern]] und dem [[Verkehr]].<ref>Definition nach {{Literatur | Autor=A. Föhl | HerausgeberHrsg= | Titel=Bausubstanz | Verlag= | Ort= | JahrDatum=1987 | ISSN=0179-2857}} | Kommentar=zitiertZitiert nach {{internetquelleInternetquelle |autor= |hrsg=Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB |url=http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1987057100325 |titel=Definition des Begriffs "Technisches„Technisches Denkmal"Denkmal“ |werk=baufachinformation.de |datum= |zugriff=72008-12-07 |archiv-url=https://web.&nbsp;Dezemberarchive.org/web/20121209010932/http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1987057100325 2008|archiv-datum=2012-12-09 }}|offline=ja |archiv-bot=2019-05-17 14:13:49 InternetArchiveBot }}</ref>
 
Zu den technischen Denkmalen zählt man:
* das ''[[Industriedenkmal]]'' im eigentlichen Sinne, also Zeugnisse der [[Industrie|industriellen]] Produktion, beispielsweise historische [[Hochofen|Hochöfen]], [[Zeche]]n
* Denkmale der [[Energiequelle|Energiegewinnung]] und [[Infrastruktur]] wie [[Kraftwerk]]e, [[Wasserleitung]]en
* Denkmale der [[Montangeschichte]], etwa [[Bergwerk]]e
* Denkmal der [[Verkehrsgeschichte]] und derdes [[Transportwesen]]s: Historische [[Trasse (Verkehrsweg)|TrasseTrassen]]n, [[Brücke]]n, [[Schifffahrt]]sanlagen, [[Museumsbahn]]en, usw.
* sowie sonstige bewegliche Denkmale, wie sie in [[Technisches Museum|technischen Museen]] (historische [[Fahrzeug|Fahr-]]- und [[Flugzeug]]e, [[Schiff]]e, u. Ä.) aufbewahrt werden, oder zum Inventar der geschützten Ensembledenkmale gehören ([[Gerät]]schaftenGerätschaften, [[Maschine]]n und [[Anlage (Technik)|Anlagen]]), und historische Dokumente ([[Schriftstück]]e, [[Dokumentation]]smaterial) der Technikgeschichte
 
Zum erweiterten Umfeld der [[Wirtschaftsgeschichte|Wirtschaft-]]- und [[Sozialgeschichte]] gehören Denkmale der [[Landwirtschaft]] und der bäuerlichen Produktion (historische [[Bauernhof|Bauernhöfe]]), des [[Handel]]s, [[Handwerk]]s und anderen [[Gewerbe]]s ([[Werkstatt|Werkstätten]], [[Laden (Geschäft)|Verkaufsräume]], [[Speicher|Lagerräumlichkeiten]]), sowie das Wohnumfeld der Gewerken ([[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhäuser]], [[Arbeitersiedlung]]en, [[Kleingartensiedlung|Kleingartensiedlung]], …)
 
== Geschichte ==
Das Bewusstsein, dass auch die Werke und Anwendungen der Technik<ref><!--Hauptquelle: -->Lit.: {{Literatur | Autor=Kohout | Titel=Technische Denkmale | Sammelwerk=Mitteilungsblatt des VereinVereins Denkmalpflege Oberösterreich | JahrDatum=1993 }}</ref> – neben den offenkundigen Leistungen der „[[Kunst|schönen Künste]]“ – zu den [[Kultur]]leistungen gehören, hat sich schon relativ früh entwickelt. ''[[Industriearchäologie]]'' im Sinne der Erforschung der technischen Entwicklung und Errungenschaften beginnt schon im 18.&nbsp;Jahrhundert, noch bevor ein Begriff von [[Industrielle Revolution|industrieller Revolution]] entsteht. 1794 wird mit dem ''[[Conservatoire national des Artsarts et Metiersmétiers]]'' in Paris das erste technische Museum gegründet. Im Laufe des mittleren 19.&nbsp;Jahrhunderts erlebt die Denkmalbewahrung und Dokumentation technischer Gegenstände – auch mit der Verbreitung der [[Photographie]] – einen großen Aufschwung. Angesichts der fortschreitenden Industrialisierung bemühte sich vor allem der Berufsstand der Ingenieure, nicht mehr genutzte technische Anlagen vor dem Vergessen zu bewahren. Nach der Gründung des ''[[Deutsches Museum|deutschenDeutschen Museums]]'' in München als erstem rein auf Wissenschaft und Technik fokussierten Museum folgen zahlreiche ähnliche Institutionen in anderen Ländern. 1891 wird in [[Skansen (Stockholm)|Stockholm das erste Freilichtmuseum]] begründet, 1902 folgen [[Norsk Folkemuseum|Oslo]] und [[Freilichtmuseum des Dänischen Nationalmuseums|Kopenhagen]]. In dieser Zeit beginnt sich die Pflege technischer Denkmale über das museale Sammeln und Zurschaustellen beweglicher Denkmale hinaus zu entwickeln. Historische technische Bauten versucht man nun im Ganzen und an ihrem angestammten Ort zu erhalten, der einst die Kraftquellen für den Betrieb oder die Rohstoffe für ihre Erzeugnisse geliefert hat.<ref>[http://denkmaldebatten.denkmalschutz.de/engagement/technikerbewegung/engagement-fuer-technische-denkmale/ ''Engagement für technische Denkmale um 1900'']{{Toter Link|url=http://denkmaldebatten.denkmalschutz.de/engagement/technikerbewegung/engagement-fuer-technische-denkmale/ |date=2019-05 |archivebot=2019-05-17 14:13:49 InternetArchiveBot }}</ref>
 
Zerstörung und Wiederaufbau der Kriege, der in besonderem Ausmaß die Stätten der industriellen Produktion getroffen hat, bringt den Wert veralteter Technik – durch ihr schlagartig zunehmendes Seltenwerden – wieder vermehrt in das öffentliche Bewusstsein. Im englischen [[Severn]]tal wird 1968 der [[Industriepark]] ''[[Ironbridge Gorge Museum Trust]]'' ([[Coalbrookdale]] und [[Ironbridge]] in Shropshire) eingerichtet, ein Meilenstein der angewandten Technikgeschichte, und 1973 auch der erste internationale Kongress der Industriearchäologie abgehalten. Dieser neue Antrieb führt zur Anerkennung des Begriffs ''industrielles Erbe'' seitens des [[Europarat]]s im Jahr 1984.
1891 wird in [[Stockholm]] das erste [[Freilichtmuseum]] begründet, 1902 folgen [[Oslo]] und [[Kopenhagen]] – damit beginnt die technische Denkmalpflege über das museale Sammeln und Zurschaustellen beweglicher Denkmale hin zur Erfassung des Ensembles zu entwickeln.
 
Im Europäischen Denkmalschutzjahr fand vom 3. bis 9. September 1975 ein „II. Internationaler Kongreß für die Erhaltung technischer Denkmäler“ (SICCIM) am [[Deutsches Bergbau-Museum Bochum|Deutschen Bergbau-Museum Bochum]] statt. Zu dieser Tagung legte [[Rainer Slotta]] die Dokumentation ''Technische Denkmäler in der Bundesrepublik Deutschland'' vor<ref>Rainer Slotta: ''Technische Denkmäler in der Bundesrepublik Deutschland.'' (Veröffentlichungen aus dem Bergbau-Museum Bochum, Nr. 7). Bergbau-Museum, Bochum 1975.</ref>, die in der Folge ihre Fortsetzung in weiteren Bänden bis 1988 finden sollte. Die Verhandlungen dieser Tagung wurden 1978 veröffentlicht.<ref>V''erhandlungen / Transactions II. Internationaler Kongress für die Erhaltung Technischer Denkmäler = II. International Congress on the Conservation of Industrial Monuments. 3. – 9.9.1975.'' Bearbeitet von Werner Kroker. Hrsg. vom Deutschen Bergbau-Museum. (Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum, Nr. 13) Bochum 1978. ISBN 3-921533-12-0</ref>
Zerstörung und Wiederaufbau der Kriege, der in besonderem Ausmaß die Stätten der industriellen Produktion getroffen hat, bringt den Wert veralteter Technik – durch ihr schlagartig zunehmendes Seltenwerden – wieder vermehrt in das öffentliche Bewusstsein. Im englischen [[Severn]]tal wird 1968 der [[Industriepark]] ''[[Ironbridge Gorge Museum Trust]]'' ([[Coalbrookdale]] und [[Ironbridge]] in Shropshire) eingerichtet, ein Meilenstein der angewandten Technikgeschichte, und 1973 auch der erste internationale Kongress der Industriearchäologie abgehalten. Dieser neue Antrieb führt zur Anerkennung des Begriffs ''industrielles Erbe'' seitens des [[Europarat]]s im Jahr 1984.
 
Dieser neue Antrieb führt zur Anerkennung des Begriffs ''Industrielles Erbe'' seitens des [[Europarat]]s im Jahr 1984. Seit damals verändert sich der Begriff des „technischen“ Denkmals im Sinne einer herausragenden [[Ingenieurswesen|Ingenieurs<bnowiki />leistung]] in Konstruktion und Ästhetik („[[Ingenieurskunst]]“) weg von einem Konzept des [[Ästhetizismus]], hin zu einem Zeitzeugnis der Wirtschaftsgeschichte, und darüber hinaus der Sozialgeschichte im Zusammenhang mit technischem Fortschritt. Im Kontext der „Geschichte des kleinen Mannes“ ([[Alltagsgeschichte]], [[Mikrogeschichte]]) dehnt sich die Denkmalpflege der Technik auch auf [[Kleingewerbe]] und [[Bauernstand|bäuerliches]] Leben aus, und mit der [[Oral History]] auch auf Bewahrung der Zeugnisse über das Erlebens von Technik und deren Wandel in der Gesellschaft.
 
== NationalesÖsterreich ==
Österreich, wo schon 1850 die ''K.k. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale'', das heuteheutige [[Bundesdenkmalamt]], eingerichtet wirdwurde, folgt den internationalen Entwicklungen. 1908 entstehtentstand in Wien das ''Technische Museum für Industrie und Gewerbe'', heute [[Technisches Museum Wien]]. Schon zwei Jahre nach Erlass des [[Denkmalschutzgesetz (Österreich)|Denkmalschutzgesetzes]] 1923 bildetbildete sich am Denkmalamt ein Referat für ''wirtschaftsgeschichtliche und technische KuturdenkmaleKulturdenkmale'' – erst ehrenamtlich[[ehrenamt]]lich, heute als ''Abteilung für Technische Denkmale''.<ref>{{internetquelleInternetquelle |autor= |hrsg=Bundesdenkmalamt |url=http://www.bda.at/organisation/1015/ |titel=Abteilung für Technische Denkmale |werk= |datum=2008-12-06.12.2008 |zugriff=7.&nbsp;Dezember 2008 -12-07}}</ref>. Wichtige Errungenschaften der frühen Denkmalpflege der Technik sindwaren die Unterschutzstellung von Teilen der ''[[Ritter von Gegha-Bahn]]'' auf den Semmering 1923 (umfassende Bestätigung 1997, [[UNESCO-Weltkulturerbe]] 1998) und des ''Viadukts der [[Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden|Pferdeeisenbahn Linz–Budweis]]'' in [[Waldburg (Oberösterreich)|Waldburg]] 1928 als Zeugnisse der Verkehrgeschichte,Verkehrsgeschichte und des ''[[Radwerk IV|Radwerks IV]]'' ([[Steirischer Erzberg]]) in [[Vordernberg]] in der Steiermark ebenfalls 1928 als ein solches der Schwerindustrie. Im Bereich [[Wasserversorgung]] sind die 30 Aquädukte der [[I. &nbsp;Wiener Hochquellenwasserleitung]] (noch in Betrieb) und der [[Währinger Wasserturm]] der [[Kaiser-Ferdinands-Wasserleitung]] (1935) zu nennen. Für ein ''[[Österreichisches Freilichtmuseum]]'' wurde schon 1910 in Linz mit der Planung begonnen, es wurde aber erst 1970 in Stübing bei Graz realisiert, und dokumentiert bäuerliche Wirtschaft und Kleingewerbe ganz Österreichs.
=== Österreich ===
Österreich, wo schon 1850 die ''K.k. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale'', das heute [[Bundesdenkmalamt]], eingerichtet wird, folgt den internationalen Entwicklungen. 1908 entsteht in Wien das ''Technische Museum für Industrie und Gewerbe'', heute [[Technisches Museum Wien]]. Schon zwei Jahre nach Erlass des [[Denkmalschutzgesetz (Österreich)|Denkmalschutzgesetzes]] 1923 bildet sich am Denkmalamt ein Referat für ''wirtschaftsgeschichtliche und technische Kuturdenkmale''– erst ehrenamtlich, heute als ''Abteilung für Technische Denkmale''<ref>{{internetquelle |autor= |hrsg=Bundesdenkmalamt |url=http://www.bda.at/organisation/1015/ |titel=Abteilung für Technische Denkmale |werk= |datum=06.12.2008 |zugriff=7.&nbsp;Dezember 2008 }}</ref>. Wichtige Errungenschaften der frühen Denkmalpflege der Technik sind die Unterschutzstellung von Teilen der ''[[Ritter von Gegha-Bahn]]'' auf den Semmering 1923 (umfassende Bestätigung 1997, [[UNESCO-Weltkulturerbe]] 1998) und des ''Viadukts der [[Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden|Pferdeeisenbahn Linz–Budweis]]'' in [[Waldburg (Oberösterreich)|Waldburg]] 1928 als Zeugnisse der Verkehrgeschichte, und des ''[[Radwerk IV]]'' ([[Steirischer Erzberg]]) in [[Vordernberg]] in der Steiermark ebenfalls 1928 als ein solches der Schwerindustrie. Im Bereich [[Wasserversorgung]] sind die 30 Aquädukte der [[I. Wiener Hochquellenwasserleitung]] (noch in Betrieb) und der [[Währinger Wasserturm]] der [[Kaiser-Ferdinands-Wasserleitung]] (1935) zu nennen. Für ein ''[[Österreichisches Freilichtmuseum]]'' wurde schon 1910 in Linz mit der Planung begonnen, es wurde aber erst 1970 in Stübing bei Graz realisiert, und dokumentiert bäuerliche Wirtschaft und Kleingewerbe ganz Österreichs.
 
Mit den [[Blätter für Technikgeschichte|Blättern für Technikgeschichte]],{{FN|(a)}} die seit 1932 vom Technischen Museum Wien und dem [[Österreichisches Forschungsinstitut für Technikgeschichte|Österreichischen Forschungsinstitut für Technikgeschichte]] (ÖFIT) herausgegeben werden (bis 1939 ''Blätter für Geschichte der Technik'') steht der Denkmalpflege eine wichtige periodische Publikation zur Verfügung, am ''Institut für Kunstgeschichte Denkmalpflege und Industriearchäologie'' der [[TU Wien]] wird seit 1984 eine Monographie erstellt.{{FN|(b)}}
 
Am Gesamtausmaß des [[österreichischeÖsterreichische Kultur|österreichischen Kulturerbes]] – und auch ihrer enormen volkswirtschaftlichen Bedeutung – haben aber die technischen Denkmale nur geringen Anteil:<ref>Lit.: {{Literatur | Autor=Swittalek | Titel=Industriedenkmale | JahrDatum=1986 }}</ref> Von den gesamt über 16.000 denkmalgeschützten Objekten Österreichs sind bisher nur 78 (Stand: Dez.Dezember 2007) technische Denkmale ausgewiesen, naturgemäß hauptsächlich in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark.<ref>{{internetquelleInternetquelle |autor= |hrsg=[[Statistik Austria]] |url=http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bildung_und_kultur/kultur/baukulturelles_erbe/020659.html |titel=Bestand unter Denkmalschutz gestellter Objekte im Jahr 2006 nach Bundesländern |werk= Statistiken → Bildung, Kultur → Kultur → Baukulturelles Erbe |datum=2007-12-18. Dezember 2007 |zugriff=2007-12-11. Dezember 2007 }}</ref>
 
=== DeutschlandAusbildung ===
Heute gibt es schon spezialisierte Fachausbildungen zum Denkmalwesen der Technikgeschichte und Industriekultur, etwa einen Master ''Technical, Heritage, Territories of the Industry'' (M.Sc.&nbsp;TPTI) an der [[Université Paris 1 Panthéon Sorbonne]]<ref>[http://www.mastersportal.eu/studies/22621/tpti-technical-heritage-territories-of-the-industry.html M.Sc. TPTI : Technical, Heritage, Territories of the Industry], mastersportal.eu;<br />''[http://www.em-a.eu/en/home/newsdetail-ema-members-report/alumni-at-the-international-workshop-patrimoines-de-lingenierie-and-degree-ceremony-of-era.html Erasmus Mundus TPTI: (Technical, Heritage, Territories of the Industry): international workshop and Degree Ceremony]'', em-a.eu, 24. Juli 2012</ref>
Siehe [[Liste technischer Denkmäler in Deutschland]]
 
== Siehe auch ==
* [[Technische Denkmale]], Briefmarkenserie
Siehe* [[Liste technischer Denkmäler in Deutschland]]
* [[Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland]]
 
== Literatur ==
* {{Literatur
* {{Literatur | Autor=Klaus Kohout | Titel=Technische Denkmale - Ein schwieriges Kapitel der Denkmalpflege der Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte | Sammelwerk=Mitteilungsblatt des Verein Denkmalpflege Oberösterreich | Nummer= 47 | Ort=Linz | Jahr=1993 | Monat=November | ISBN= | Online= | Zugriff= }}
|Autor=Klaus Kohout
* {{Literatur | Autor=Peter Swittalek | Titel=Der Begriff „Technisches Denkmal” erläutert an oberösterreichischen Beispielen | Sammelwerk=[[Oberösterreichische Kulturzeitschrift]] | Band=Jg. 32 | Nummer= 3 | Seiten=43–49 | Jahr=1982 }}
|Titel=Technische Denkmale – Ein schwieriges Kapitel der Denkmalpflege der Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte
* {{Literatur | Autor=Peter Swittalek | Titel=Industriedenkmale und ihre Zukunft | Sammelwerk=Mitteilungsblatt des Verein Denkmalpflege Oberösterreich | Nummer= 41 | Verlag= | Ort=Linz | Jahr=1986 | Seiten=1–5}}
|Sammelwerk=Mitteilungsblatt des Vereins Denkmalpflege Oberösterreich
|Nummer=47
|Ort=Linz
|Datum=1993-11}}
* {{Literatur
|Autor=Peter Swittalek
|Titel=Der Begriff „Technisches Denkmal“ erläutert an oberösterreichischen Beispielen
|Sammelwerk=[[Oberösterreichische Kulturzeitschrift]]
|Band=Jg. 32
|Nummer=3
|Datum=1982
|Seiten=43–49}}
* {{Literatur
|Autor=Peter Swittalek
|Titel=Industriedenkmale und ihre Zukunft
|Sammelwerk=Mitteilungsblatt des Vereins Denkmalpflege Oberösterreich
|Nummer=41
|Verlag=
|Ort=Linz
|Datum=1986
|Seiten=1–5}}
* [[Ulrich Linse]]: ''Die Entdeckung der technischen Denkmäler. Über die Anfänge der „Industriearchäologie“ in Deutschland.'' In: ''Technikgeschichte'' 53 (1986), Nr. 3, S. 201–222.
* Friederike Waentig: ''Denkmale der Technik und der Industrie: Definition und Geschichte''. In: ''Technikgeschichte'', Bd. 67 (2000), H. 2, S. 85–110.
; Bibliographie:
* ICOMOS: ''Industrial and technical Heritage Bibliography''. UNESCO-ICOMOS Documentation Centre, Paris, Juli 2009 ([http://www.international.icomos.org/centre_documentation/bib/industrialheritage.pdf international.icomos.org] PDF).
=== ;Österreich ===:
* {{FNZ|(a)| {{Literatur | Autor= | HerausgeberHrsg=Technisches Museum Wien, Österreichisches Forschungsinstitut für Technikgeschichte | Titel=[[Blätter für Technikgeschichte]] | Verlag= | Ort=Wien | JahrDatum= 1932ff. (jährlich) | ISSN=0067-9127 | Kommentar=seit 1932, |jährlich |Online=[http://www.tmw.ac.at/default.asp?id=224 Online], tmw.ac.at ]}} }}
* {{FNZ|(b)| {{Literatur | Autor=Manfred Wehdorn, Ute Georgeacopol-Winischhofer | HerausgeberHrsg= | Titel=Baudenkmäler der Technik und Industrie in Österreich |Datum=}} {{Literatur | Titel= Wien – Niederösterreich – Burgenland | Sammelwerk= | Band=1 | Verlag=Böhlau | Ort=Wien/Köln/Graz | JahrDatum=1984 | ISBN=978-3205072027 3-205-07202-7}} {{Literatur | Titel= Steiermark – Kärnten | Sammelwerk= | Band=2 | Verlag=Böhlau | Ort=Wien/Köln/Weimar | JahrDatum=1991| |ISBN=978-32050520293-205-05202-9}} {{Literatur | Titel= Tirol – Vorarlberg |Band=3 |Datum= |Kommentar=noch nicht erschienen | Band=3 }} {{Literatur | Titel= Salzburg – Oberösterreich |Band=4 |Datum= |Kommentar=noch nicht erschienen | Band=4}} Weblink:({{Webarchiv [| url=http://denkmalpflege.tuwien.ac.at/seite/main/forschung/projekte/projekte.html Institut| fürarchive-is=20030714045726 Kunstgeschichte| Denkmalpflegetext=Projektdetails}} und Industriearchäologie der TU Wien]denkmalpflege.tuwien.ac.at). }}
 
== Weblinks ==
Österreich:
{{Commonscat|Technical monuments|Technische Denkmäler}}
* {{FNZ|(a)| {{Literatur | Autor= | Herausgeber=Technisches Museum Wien, Österreichisches Forschungsinstitut für Technikgeschichte | Titel=[[Blätter für Technikgeschichte]] | Verlag= | Ort=Wien | Jahr= 1932ff. (jährlich) | ISSN=0067-9127 | Kommentar= | Online=[http://www.tmw.ac.at/default.asp?id=224 Online], tmw.ac.at }} }}
* [http://www.e-faith.org/ European Federation of Associations of Industrial and Technical Heritage (E-FAITH)]
* {{FNZ|(b)| {{Literatur | Autor=Manfred Wehdorn, Ute Georgeacopol-Winischhofer | Herausgeber= | Titel=Baudenkmäler der Technik und Industrie in Österreich }} {{Literatur | Titel= Wien – Niederösterreich – Burgenland | Sammelwerk= | Band=1 | Verlag=Böhlau | Ort=Wien/Köln/Graz | Jahr=1984 | ISBN=978-3205072027 }} {{Literatur | Titel= Steiermark – Kärnten | Sammelwerk= | Band=2 | Verlag=Böhlau | Ort=Wien/Köln/Weimar | Jahr=1991| ISBN=978-3205052029}} {{Literatur | Titel= Tirol – Vorarlberg | Kommentar=noch nicht erschienen | Band=3 }} {{Literatur | Titel= Salzburg – Oberösterreich | Kommentar=noch nicht erschienen | Band=4}} Weblink: [http://denkmalpflege.tuwien.ac.at/seite/main/forschung/projekte/projekte.html Institut für Kunstgeschichte Denkmalpflege und Industriearchäologie der TU Wien] }}
* [http://denkmalpflege.tuwien.ac.at/ Institut für Kunstgeschichte Denkmalpflege und Industriearchäologie der TU Wien]
 
== Einzelnachweise ==
<references />
 
{{Normdaten|TYP=s|GND=4059261-3}}
 
[[Kategorie:Technisches Denkmal| ]]
[[Kategorie:Baudenkmalpflege]]
[[Kategorie:Technikgeschichte]]